In der nach dem ehemaligen Meierhof der Pazmaniten benannten Gasse in der Leopoldstadt nahe dem Volkertmarkt entsteht eine Wohnhausanlage mit 50 Mietwohnungen, einer Geschäftsfläche und Tiefgarage.
Da straßenseitig über der Baulinie keine Balkone möglich waren, wird der Bau bewusst etwas in die Grundstückstiefe versetzt. Durch Knickung und Versetzung der als geschlossene und verglaste Loggienelemente mit vorgesetzten Pflanztrögen als Zierglieder ausgebildet, entsteht eine offene, lebendige Fassadenstruktur, die durch Begrünung der Pflanztröge nicht nur optisch eine Bereicherung der ortstypischen Gasse darstellt.
In den Garten orientiert erweitern großzügige Freiflächen in Form von Terrassen im leichten Versatz die Wohnungen. On Top schließen große Dachterrassen das Volumen.